Was passives Solardesign wirklich bedeutet
Im mitteleuropäischen Klima liefert die Südausrichtung den zuverlässigsten Wintergewinn. Räume mit häufig genutzten Aufenthaltszeiten liegen idealerweise nach Süden, selten genutzte Zonen nach Norden. Schon beim Skizzieren hilft eine Sonnenbahn-Grafik. Schreiben Sie uns, welche Ausrichtung Ihr Wohnzimmer hat und welche Hürden Sie sehen.
Was passives Solardesign wirklich bedeutet
Mehr Glas ist nicht automatisch besser. Für Wohnräume sind häufig 7–12 Prozent Südverglasung bezogen auf die Grundfläche ein guter Startwert. Wichtig ist eine ausgewogene Balance aus Gewinnen, Wärmeverlusten und Blendfreiheit. Welche Fensterflächen haben Sie, und funktioniert das über den Tag hinweg?
Was passives Solardesign wirklich bedeutet
Beton, Ziegel, Lehm oder Naturstein nehmen Sonnenwärme tagsüber auf und geben sie zeitverzögert wieder ab. So bleibt es abends länger warm, ohne nachzuheizen. Eine helle, schwere Bodenplatte oder ein Lehmputz wirkt Wunder. Haben Sie Speichermasse eingeplant oder überlegen Sie eine Nachrüstung?
Was passives Solardesign wirklich bedeutet
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